Alle Mannschaften
SPL1 Frauen
BSV Stans
DHB Rotweiss Thun
LC Brühl Handball
LK Zug Handball
SG ATV/KV Basel
Spono Nottwil Handball
Yellow Winterthur - Handball
HSC Kreuzlingen
NLA Herren
BSV Bern Muri
GC Amicitia Zürich
HC Kriens-Luzern
Kadetten Schaffhausen
Pfadi Winterthur
RTV 1879 Basel
TSV St.Otmar
TSV Fortitudo Gossau
Wacker Thun
HSC Suhr Aarau

Handball

Spielbetrieb

Spielbetrieb

Meisterschaft

Männer NLA

Anzahl Mannschaften10
Modus10er 2-fach SHL (NLA)
Anzahl Runden18

Die Hauptrunde wird mit einer Doppelrunde ausgetragen. Die Mannschaften auf den Rängen 1 bis 6 bestreiten eine Finalrunde, die Mannschaften auf den Rängen 7 bis 10 eine Abstiegsrunde.

Frauen SPL1

Anzahl Mannschaften8
Modus8er 3-fach SPL Spezial
Anzahl Runden 21

Die Hauptrunde wird in einer Dreifachrunde ausgetragen. Die Teams auf den Rängen 1 bis 4 bestreiten eine Finalrunde SPL1, die Teams auf Rang 5 bis 8 eine Entscheidungsrunde SPL1.

Schweizer Cup
Der Cup wird im K.o.-Modus gespielt. Die NL-Vereine sind ab den 1/32-Finals dabei.

«Indoor Sports»-Supercup
Zu Beginn der neuen Saison treten der Meister und der Cupsieger der vergangenen Saison gegeneinander an.

Spielregeln

Aktuelle Resultate
Männer NLA 
Frauen SPL1

Aktuelle Tabelle
Männer NLA 
Frauen SPL1

Facts & Figures

Facts & Figures

Anzahl Spieler und Position
Anzahl: Eine Mannschaft besteht aus bis zu 14 Spielern. Auf der Spielfläche dürfen sich gleichzeitig höchstens 7 Spieler befinden. Die übrigen Spieler sind Auswechselspieler.
Positionen: Torhüter, Rückraum, Flügel, Kreis

Spielfeld
Die Spielfläche ist ein Rechteck von 40 m Länge und 20 m Breite und umfasst zwei Torräume und ein Spielfeld.

Durchschnittliche Zuschauerzahl
Männer NLA Saison 2014/15: 657
Frauen SPL1 Saison 2014/15: 206

History

History

Bekannteste Spieler/-innen                                                            

AktiveEhemalige
Andy Schmid Stefan Schärer
Manuel LinigerMarc Baumgartner
David Graubner Peter Hürlimann
Karin Weigelt  Robert Kostadinovic
Nicole Dinkel    Martin Rubin
Manuela BrütschIwan Ursic


Grösste internationale Erfolge von Schweizer Vereinen

TSV St. Otmar St. Gallen

1982Final-Qualifikation im Europacup der Landesmeister (heute Champions League), Final-Niederlage gegen Honved Budapest/Ungarn, Heimspiel vor 6000 Zuschauer in Herisau

Wacker Thun

2005Gewinner des europäischen Challenge-Cups (bisher einziger Schweizer Europacup-Sieger)

Kadetten Schaffhausen

2010Final-Qualifikation im EHF-Cup (Final-Niederlage gegen den TBV Lemgo/Deutschland)
Mehrfache Achtelfinal-Qualifikation in der Champions League.

Meister

JahrHerrenDamen
2014/2015Kadetten SchaffhausenLK Zug
2013/2014Kadetten SchaffhausenLK Zug
2012/2013Wacker Thun LK Zug
2011/2012Kadetten SchaffhausenLC Brühl St. Gallen
2010/2011Kadetten SchaffhausenLC Brühl St. Gallen
2009/2010Kadetten SchaffhausenLK Zug
2008/2009ZMC Amicitia Zürich LC Brühl St. Gallen
2007/2008ZMC Amicitia Zürich LC Brühl St. Gallen
2006/2007Kadetten SchaffhausenLC Brühl St. Gallen
2005/2006Kadetten SchaffhausenSpono Nottwil

Cupsieger

JahrHerrenDamen
2014/2015Pfadi WinterthurLK Zug
2013/2014Kadetten SchaffhausenLK Zug
2012/2013Wacker ThunSpono Nottwil
2011/2012Wacker ThunLC Brühl St. Gallen
2010/2011Kadetten Schaffhausen Spono Nottwil
2009/2010Pfadi WinterthurLC Brühl St. Gallen
2008/2009ZMC Amicitia ZürichLC Brühl St. Gallen
2007/2008Kadetten Schaffhausen LC Brühl St. Gallen
2006/2007Kadetten Schaffhausen TSV St.Otmar St. Gallen
2005/2006Wacker Thun LC Brühl St. Gallen

 

 

Nationalteam

Nationalteam

Grösste Erfolge

  • Männer: 4. Platz an der WM 1993 in Schweden
  • Männer: 7. Platz an der WM 1995 in Island
  • Männer: 7. Platz an den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles
  • Männer: 8. Platz an den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta

Resultate
Frauen SPL1
Männer NLA 

Weitere Informationen
Frauen SPL1  
Männer NLA   

 

 

 

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