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Unihockey

Spielbetrieb

Spielbetrieb

Meisterschaft / Superfinal
Der Superfinal ist ein Novum im Schweizer Sport: Seit der Saison 2014/2015 wird der Unihockey-Schweizer Meister sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern nicht mehr wie bisher in einer Playoff-Finalserie erkoren, sondern in einem einzelnen Finalspiel. Austragungsort ist die SWISS Arena in Kloten, wo bereits an der Unihockey-WM 2004 Spiele ausgetragen wurden. Der nächste Superfinal findet am 30. April 2016 statt.

Cupfinals
Die Unihockey-Cupfinals finden am Samstag, 5. März 2016, in der Sporthalle Wankdorf in Bern statt.

«Indoor Sports»-Supercup
Zu Beginn der neuen Saison treten der Meister und der Cupsieger der vergangenen Saison gegeneinander an.

Euro Floorball Tour
Vom 22. bis 24. April 2016 messen sich erstmals die weltbesten Unihockey-Nationalmannschaften bei einem Vierländerturnier in der Westschweiz: Der Zentralvorstand von swiss unihockey hat der Kandidatur von Lausanne den Zuschlag für die Euro Floorball Tour der Männer gegeben.

Spielregeln

Aktuelle Resultate 

Aktuelle Tabelle

Facts & Figures

Facts & Figures

Anzahl Spieler und Position
Positionen: Torhüter, Verteidigung, Sturm
Anzahl: Während dem Spiel dürfen sich gleichzeitig maximal 6 Spieler, davon höchstens einer als Torhüter, auf dem Spielfeld aufhalten. Kleinfeld: Es dürfen sich gleichzeitig maximal 4 Spieler, davon höchstens einer als Torhüter, auf dem Spielfeld aufhalten.

Spielfeld
Grossfeld: Das Spielfeld muss 40.0 m lang und 20.0 m breit sein. Es muss von einer Bande umgeben sein, die 50 cm hoch ist. Die Ecken der Bande müssen abgerundet sein.
Kleinfeld: Das Spielfeld muss 24.0 m lang und 14.0 m breit sein. Es muss von einer Bande umgeben sein, die zwischen 30 und 50 cm hoch ist. Die Ecken können auch abgeschrägt sein. In einer Halle dürfen nicht mehr als zwei Spielfelder aufgestellt werden.

Durchschnittliche Zuschauerzahl
NLA Frauen: 143
NLA Männer: 427

History

History

Bekannteste Spieler/-innen                                                            

AktiveEhemalige
Silvana Nötzli Simone Berner
Corin RüttimannNatalie Stadelmann
Michelle WikiMirca Anderegg
Matthias Hofbauer  Thomas Engel
Manuel LinigerMarcel Kaltenbrunner
Michael Zürcher  Reto Weber
Emanuel Antener Mark Wolf


Grösste internationale Erfolge von Schweizer Vereinen

FrauenEuropacupsieg Red Ants Rychenberg Winterthur 2005
Männer Silber Championscup SVWE 2015
Männer Silber Championscup SVWE 2008
MännerEuropacupsieg SVWE 2005


Meister

JahrHerrenDamen
2015SV Willer-Ersigenpiranha chur
2014SV Willer-Ersigenpiranha chur
2013UHC Alligator Malanspiranha chur
2012SV Willer-Ersigenpiranha chur
2011SV Willer-ErsigenRed Ants Rychenberg Winterthur
2010SV Willer-Ersigenpiranha chur
2009SV Willer-ErsigenUHC Dietlikon
2008SV Willer-ErsigenUHC Dietlikon
2007SV Willer-ErsigenUHC Dietlikon
2006UHC Alligator MalansUHC Dietlikon
2005SV Willer-ErsigenRed Ants Rychenberg Winterthur


Cupsieger

JahrHerrenDamen
2015UHC Alligator MalansUHC Dietlikon
2014Grasshopper Club ZürichZug United
2013SV Wiler-ErsigenPiranha Chur
2012UHC Alligator MalansRed Ants Rychenberg Winterthur
2011Grasshopper Club ZürichRed Ants Rychenberg Winterthur
2010Unihockey Tigers LangnauRed Ants Rychenberg Winterthur
2009Unihockey Tigers LangnauUHC Dietlikon
2008Floorball KönizUHC Dietlikon
2007Unihockey Tigers LangnauZug United
2006UHC Alligator MalansUHC Dietlikon
2005SV Wiler-ErsigenRed Ants Rychenberg Winterthur

 

 

Nationalteam

Nationalteam

Grösste Erfolge

HerrenDamen
2014 in Schweden
4. Platz an der WM in Göbeborg
2013 in Tschechien
Bronze an der WM in Brno/Ostrava
2012 in der Schweiz
Bronze an der WM in Bern und Zürich
2011 in der Schweiz
4. Platz an der WM in St. Gallen
2010 in Finnland   
4. Platz an der WM in Helsinki  
2009 in Schweden
Silber an der WM in Västeras
2008 in Tschechien
Bronze an der WM in Prag   
2007 in Dänemark
Bronze an der WM in Fredrikshavn
2006 in Schweden 
Bronzemedaille an der WM in Stockholm
2005 in Singapur Gold an der WM - erste WM-Titel in der Geschichte von swiss unihockey
2004 in der Schweiz
4. Platz an der Heim-WM in Zürich
2003 in der Schweiz
Silber an der Heim-WM in Bern
2002 in Finnland 
Bronze an der WM in Helsinki 
2001 in Lettland
4. Platz an der WM in Riga
2000 in Norwegen
Bronze an der WM in Oslo


Resultate

Weitere Informationen
Nationalteam Frauen
Nationalteam Männer 

 

 

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